Critics

Konzertkritiken und Pressestimmen zum Album "DISCOVERED"

Friend N Fellow: Discovered

»Friend 'n Fellow lassen die ganze Urkraft der Musik erklingen.«

Aargauer Zeitung
Januar 2014

»Berauschende Klangwelt
Mit ausgeprägter Körpersprache und einer unglaublichen Bühnenpräsenz lebt sie nicht nur bei diesem Song jeden einzelnen Ton mit, offenbart in einer Mischung aus Jazz, Blues und Soul die ganze Bandbreite ihrer groovenden Virtuosität. Mal mit ganz weichem, gefühlvollem Timbre, explodiert sie plötzlich wie ein Vulkan. In Thomas Fellow hat die Sängerin einen kongenialen Partner, der die Gitarre wie kaum ein Zweiter beherrscht und nicht umsonst als Professor einen Lehrstuhl für Gitarre an der Uni in Dresden hat. Seine beiden Soli, die ihn nur kurzfristig zum Alleinherrscher auf der Bühne machten, rissen das Publikum hin. „Einfach hammermäßig“, so der Kommentar eines Zuhörers. Klar, dass das frenetisch gefeierte Duo „Überstunden“ machen musste und widerwillig erst nach der dritten Zugabe entlassen wurde. What a wonderfull evening – was für ein wundervoller Abend.«

HNA – Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Januar 2013

»Nachtblau und aus der Tiefe
Wenn man nicht hingucken würde, um sich zu überzeugen – man würde es nicht glauben. Dieses dichte, vibrierende Geflecht aus Basslinien, Rhythmus, Perkussion, Melodiefetzen, aufleuchtenden Soli und Funksplittern wird von einem einzigen Musiker erzeugt. Auf einer Akustikgitarre! Thomas Fellow, Gitarrist und eine Hälfte des Duos Friend’n’Fellow ist ein Phänomen.

Am Freitagabend vor 250 Gästen im Salmen betrat er zunächst alleine die Bühne, nahm auf seinem Barhocker Platz. Fünf Sekunden konzentrierte Stille, dann die Explosion. Ein Fuzz-Bass grollt, aus der Gitarre platzen fiebrige Rhythmusblasen. Helle Soundspitzen schießen davon wie Funken. Man sitzt im Publikum und sucht im Halbdunkel nach dem zweiten und dritten Mann. Aber da ist nur einer.

Dann tänzelt Constanze Friend herein. Ihr dunkles, kehliges Timbre, die weit gefassten Linien ihres Gesangs sind Gegenpol zu Thomas Fellows Gitarrenintensität. Der Sound ist akustisch – mit das Geheimnis, weshalb er nie überladen wirkt, sondern belebt.

"Hope" heißt das erste Stück, eine Soulnummer, aufgeladen mit Funkjazz, mit Swing, mit Blues. Zwei Musiker sind eine Band, und es entsteht immer wieder Interaktion. Constanze Friend beugt sich zum Gitarristen, scattet, murmelt, zirpt, gibt von jeglichem Textsinn losgelöste Laute von sich, "Uh, Ah, Ehija, tschk-tschk, mm-m-m-ma", springt dabei durch die Intervalle, die Sprünge mit der Hand illustrierend. Fellow heizt an, nimmt zurück, spielt mit der Dynamik, lockt, treibt, zerrt, jagt, dämpft. Es ist eine Lust, zu hören und zu sehen..«

BADISCHE ZEITUNG
Januar 2013

»Keiner der Zuhörer kann sich dem Gänsehautgefühl entziehen«

RHEIN-ZEITUNG 2014

Konzertkritiken und Pressestimmen zum Album "LADY"

»AUDIOPHILE POP-CD DES MONATS – AUDIO / APRIL
Auch zwölf Jahre nach dem brillanten «Home»-Album ist man von dieser Stimme, diesem Sound auf Anhieb gefesselt: phänomenal, wie frisch und unverbraucht, wie elegant und präzise Constanze FRIEND und Thomas FELLOW ihre neuen Songs inszenieren, wie leichtfüßig sie zwischen Swing und Blues, zwischen Folk-Farben und Soul-Sensibilität hin- und herspringen. Und das Klangbad, in das die beiden ihre Perlen tauchen, bedeutet für Ausiophile die pure Wohltat; das galt schon damals – und in Zeiten von loudness-dominierten Hochpegel-Produktionen und in mieser Datenrate hinterlegter Downloads umso mehr.
Ihr Album „Lady“ haben Gitarrist Thomas und Sängerin Constanze dem Produzenten, Tonman du „Laptop-Artisten“ Jannique anvertraut, der schon erfolgreich jüngere FRIEND ‚N FELLOW – Werke wie „Crystal“ oder „Covered“ betreute. Ihm stand Thomas Adapoe, Soundarchitekt älterer FNF-CDs a la „Home“ oder „Taxi“, einfühlsam beratend zur Seite. So ist diese „Lady“ denn auch zur echten Schönheit gereift: wohlproportioniert und schlank, ein Naturkind voller Energie, das keinerlei Schminke benötigt, um seine Ausstrahlung zu entfalten.

Auf musikalischer Ebene sticht besonders der Sexappeal von „Secrets“ mit seiner beschwingten Gangart und dem anschmiegsamen Refrain heraus: ein Highlight im FNF-Oeuvre. „My Baby Just Cares For Me“ transportiert dann den quirligen Grundrhythmus und die Atmosphäre von Nina Simones Oldie raffiniert in die Gegenwart. „Falling Rain“ und „Dive In“ wiederum sind Gänsehautballaden, deren luftiger Sound reizvoll mit der Tiefe der zum Ausdruck gebrachten Gefühle kontrastiert. Nicht nur hier beeindruckt Constanze mit ihrer wie auf dunklen Samt gebetteten Stimme, während Thomas mit virtuosen Gitarrenfiguren behutsam die Richtung vorgibt – Professionalität, bei der viel Seele mitschwingt.
Dieses deutsche Duo zaubert die Klangfülle einer ganzen Band«
Matthias Inhoffen

AUDIO
04/2009

»Eine Reihe hoch gelobter Alben, gleich vom 1997er Debüt weg, begeisterte Konzertbesucher auf mittlerweile drei Erdteilen und Fans, die dem Duo am liebsten zu jedem Konzert hinterher reisen würden: Constanze Friend und Thomas Fellow überzeugen dermaßen, dass sie vor einem Luxusdilemma stehen. Was darf man ändern an etwas Vollkommenem, bloß um Vorwürfen der Wiederholung und Stagnation zu entgehen? Und: Was lässt sich an Vollkommenheit noch steigern?

Mit „Lady“ geben sie eine unverschämt souveräne Antwort auf beide Fangfragen: Nichts. Das ist genau der zugleich extrem feine und extrem groovende Mix aus Pop, Soul und Jazz, für den FRIEND `N FELLOW bekannt sind. Doch halt: Kleinigkeiten sind anders. Das fast klassische Gitarren-Solo-Intermezzo beim ansonsten beim ansonsten bis auf den letzten Ton und Percussionseffekt originalgetreuen „My Baby Just Cares For Me“, dem einzigen Cover des Albums, und die lyrisch-dezente Gitarre bei „Falling Rain“ verraten noch etwas mehr an gelassenem Zutrauen in die Möglichkeit, andere stilistische Farbtupfer mit einzubringen. Dazu gehört es auch, sich etwas balladesker zu geben als früher. Und bei den rhythmischeren Titeln stärker als in der Vergangenheit beim Zuhörer nebenbei die Frage aufzuwerfen, ob da nicht doch ein guter Bassist mitwirke. Aber nein, es ist wieder Thomas Fellow grandios polyphones Saitenspiel, das eine ganze Band zu ersetzen vermag.

Kurz und gut: Diese zwischen treibendem Funk und hauchzarter Poesie grenzenlos flexible Gitarre plus der vollen, warmen Stimme von Constanze Friend sind noch immer und schon wieder ein Ereignis. Sie gehören zum Besten, was Deutschland im Moment kulturell zu bieten hat.«
Michael Lohr

Akustik Gitarre
02/2009

»„Eine Stimme und eine akustische Gitarre – mit diesem Konzept betören die Sängerin Constanze Friend und der Gitarrist Thomas Fellow schon viele Jahre. Und sie tun das auch auf ihrer neuen Platte „Lady“ wieder 13 kleine Songperlen lang. Fast alle stammen aus eigener Feder, lediglich die pfiffige Version des Nina-Simone-Klassikers „My Baby just cares for me“ nicht. Aber dieses Duo kann sich zu Recht auf das eigene Songwriting verlassen. Denn die Stücke atmen nicht nur viel Wärme, sondern nisten sich auch schnell in den Gehörgang, sind sie doch, so reduziert sie klingen, großes Ohrenkino.

Das eindringlich „Dive in“ etwa, das durch die fast gehauchte, dunkle Stimme von Constanze Friend Herz und Seele beim Hören mächtig streichelt. Mediterran leicht klingt diese Platte an vielen Stellen, sicher auch beeinflusst durch einen viertägigen Inspirations-Wintertrip des Duos nach Teneriffa.

Entstanden ist jedenfalls ein Album voller schöner Akustikperlen, das auch im kalten Deutschland-Winter für wohlige Gefühle sorgt.«
Christoph Giese

JAZZTHING
Februar/März 09, Nr. 77

»In stereoplay 11/06 stellten sie die audiophile Pop-CD, und auch diesmal wird der Klang dem Können gerecht: In zwölf eigenen Songs und einem lässig hingeschnippten „My Baby just cares for me“ loten Sängerin Constanze Friend und Gitarrist Thomas Fellow das große Potenzial ihrer kleinen Besetzung aus. Soul tropft aus jedem Stück, die Kombi aus variabler Samtstimme und virtuos bearbeiteten Saiten ist ein Genuss«

Stereoplay
03/2009

»„Eine meisterhafte Scheibe«

CD-Tipp, Rheinische Post

»„Eine Einladung zur Sinnlichkeit. Diese Reduktion auf Sound und Stimme ist eine Rückbesinnung auf die Urkraft der Musik. Wie das Duo seine Songs beseelt und mit viel Gefühl interpretiert, das ist einfach brillant.“
„Diese Musik ist nicht nur technisch überragend aufgenommen – hier war ein echter Klangdesigner am Werk –, sondern auch etwas für die Sinne, etwas zum innehalten, etwas für Momente der Einkehr und des Genusses“<«

Thüringer Allgemeine

»„Eine faszinierende Stimme und ein Gitarrenvirtuose – mehr braucht es nicht zur Weltklasse“«

CD-Tipp, Schweriner Volkszeitung

»Constanze Friend und Thomas Fellow ergänzen sich auf eine geradezu einzigartige Art und Weise. Ständig erfinden sie sich neu, verbinden Blues, Soul und Jazz miteinander und spielen gleichzeitig noch virtuos zusammen. Ihr neues Album bietet wieder neue, intensive, tiefgründige und virtuose Meisterstücke. Anders ist man es von den zwei Ausnahmemusikern sowieso nicht gewohnt“.
„Friend ‚n Fellow bieten mit ihrer Musik eine einzigartige Mischung aus Gitarren-Artistik und Stimmen-Groove. Prädikat: Außerordentlich hören- und sehenswert!«

FRIZZ-Magazin 1/09

»German singer Constanze Friend and guitarist Thomas Fellow wowing the crowd with a virtuoso performance”«

Star Malaysia

»Charmant und brillant“«

Rheinische Post

»„Friend 'n Fellow brannte ein musikalisches Feuerwerk ab“ „Es war eines dieser Konzerte, bei dem einfach alles stimmte“ „Eine schier unglaubliche Stimme“ «

Donaukurier

»„Fellow meditierte, weinte und schrie mit seinem Instrument in piano und forte“ ... „Ihr kesses und freches Solo war umwerfend. Und ihr Partner zelebrierte temperamentvoll im Alleingang „September“ in großartiger Manier.“«

Main-Echo

»„Die dritte Freundschaft, die den Abend auszeichnet, ist die des Publikums zu den Musikern. Das volle Haus, der überreiche Begrüßungsapplaus, die schiere Begeisterung.“ Diese Spielweise ist so unglaublich, dass sie dem Laien höchst kunstfertig vorkommt, den Kenner aber völlig perplex zurücklässt“. „Wenn man darüber nachdenkt, könnte man meinen, das Ganze nur geträumt zu haben.«

Fränkische Landeszeitung

»Ein tolles Konzerterlebnis«

Remscheider General-Anzeiger

»Da bleibt der Mund offen stehen«

Nordsee-Zeitung

»„Die Kunst des Duos führen die beiden in höchster Vollendung vor «

Nürnberger Nachrichten

»Das begeisterte Publikum klatschte am Ende mehrere Zugaben heraus, die CDs gingen weg wie warme Semmel. FRIEND 'N FELLOW: Rhythmus pur und ein faszinierendes Potential an Ausdrucksmöglichkeiten. Der Rest ist Staunen.«

Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung

»Constanze Friend und Thomas Fellow: Sie hat eine faszinierende Stimme, er ist ein begnadeter Gitarren-Virtuose.“«

Freie Presse

»Die Sängerin hat eine begnadete Stimme und Thomas Fellow ist ein Virtuose an der Gitarre. Zusammen boten sie dem Publikum eine mitreißende Reise durch den Klangkosmos von Soul, Blues und Jazz. Und die staunenden Gäste waren begeistert.“«

Westfälische Rundschau

»Sensationell gut.“«

Hellweger Anzeiger

»„Ein Musik-Wunder“«

Schweriner Volkszeitung

»Nach zwei Show-Runden durchs Publikum tobt dieses am Ende derart, das Constanze Friend das Spektakel sogar dirigieren...kann.«

Sächsische Zeitung

Konzertkritiken und Pressestimmen zum Album "CRYSTAL"

»Ein Traum von einem Album!«

L.L. im Deutschlandfunk
9/2006

»Zauberisch schön..........in Musik gegossene Sehnsucht«

Pop Frontal
9/2006

»traumwandlerisch, einzigartig.«

Akustik Gitarre
1/2005

»Die Audiophile: Traumpaar mit Stimme & Gitarre
Musik: 7-9 Klang: 9-10 Repertoire: 9
Matthias Inhoffen «

Stereoplay
4/2005

»Es sind diese alten Kamellen, die jeder im Ohr hat, an denen das Duo sich beweisen muss. Dieses Duo tut mehr als das: Es macht sie besser, als sie je waren."
Alexander Schmitz

Jazzpodium
4/2005

»Audiophile Highlights: Achtung, Verehrer des Spitzenklangs! Dieses Album müsst Ihr haben. Das geniale Duo aus der Stimmakrobatin Constanze Friend und dem Gitarristen Thomas Fellow setzt hier musikalische wie klangtechnische Maßstäbe.... Ehrlich gesagt kann ich mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine solche Klangperle gehört habe...." Was für eine wunderschöne CD!
Matthias Böde

Stereo
3/2005

»Klangtipp!
Die Akustik- und Vokal-Asse glänzen mit Coverversionen von zwölf Song-Klassikern.

Audio
3/2005

»Edel aufgemacht, faszinierend im Klang und trotz aufregender Details eine tiefe innere Gelassenheit verbreitend. Das gelingt so nur wirklichen Könnern - Sängerin Constanze Friend und Gitarrist Thomas Fellow müssen ihre Talente längst nicht mehr beweisen. Aber sie tun es dennoch. Wie sie Rohdiamant-Songs von den Doors, U2 oder den Beatles zu Akustik-Souljazz-Brillanten schleifen, das ist schlicht berauschend."
Andy Dallmann

SZ Plus (Magazin der Sächsischen Zeitung)
2/2005

»Was soll man den Freunden der beiden noch groß Neues über Friend ´n Fellow erzählen? Etwa, dass Constanze Friend über eine sagenhafte Stimme verfügt, mit der sie jedem Titel einen Hauch Einmaligkeit verleiht? Oder etwa, dass Thomas Fellow ein begnadeter Gitarrist ist, dessen Virtuosität wohl ihresgleichen sucht? Man könnte, aber diese Botschaft ist dann doch wohl eher für all jene gedacht, die bislang noch nicht in den Hochgenuss kamen und Bekanntschaft mit den Songs des Duos schließen durften...
Die Brillanz der Aufnahmen, die makellose klangtechnische Qualität, die Spitzenstellung der beiden Hauptakteure, sie wird unüberhörbar und die Begeisterung dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Das sind echte Delikatessen...
Die beiden leben und verkörpern halt die Perfektion."
Michael Keller

Thüringer Allgemeine
2/2005

»Die beiden sind besser denn je!", versprach Kulturamtsleiter Gerd Huke den Zuhörern in der überfüllten Jegelscheune.
Und er sollte recht behalten. Denn was Friend ´n Fellow an diesem Abend abzogen,
war schlicht und einfach sensationell.

NürnbergerZeitung
3/2005

»Die Kunst der Interpretation
So sehen Heimspiele aus: Einige wenige Restkarten im freien Verkauf, Schlange stehen zum Abholen der reservierten Tickets, ein überfüllter Großer Saal des Kulturrathauses - und dann ein Konzert voller Atmosphäre, vibrierender Stimmung und ganz, ganz viel Gefühl. Friend ´n Fellow mit ihrem neuen Album "Covered" zu Gast nicht in der, sondern eher bei der Neuen Tonne - das ist wirklich ein Erlebnis... Und so sehr Constanze Friend und Thomas Fellow mit ihrer Musik Stars sind, so unprätentiös treten sie auf, so wenig Show brauchen sie, es reicht allemal. Ein Mann und seine Gitarre, eine Frau und ihre Stimme."
Beate Baum

Dresdner Neueste Nachrichten
1/2005

Konzertkritiken und Pressestimmen zur CD "Live"

»mir schossen meine Lieblingslieder durch den Kopf, in der Hoffnung, das Duo möge wenigstens eines davon ebenfalls covern"

Folker

»12 Punkte für FRIEND ´N FELLOW"

Jazzpodium

»Friend 'n Fellow
Live A Ruf Records lançou até hoje três álbuns de originais de Friend ‘n Fellow - é mais que tempo para um CD ao vivo!
Toda a gente que já teve o prazer de ver o duo em concerto ficou
impressionado por uma actuação perfeita. A voz mágica de Constanze Friend e os grooves ricos da guitarra de Thomas Fellow estão agora disponíveis em disco nesta edição dupla.
Os temas foram gravados em Weimar, na Alemanha, em Maio de 2003. Nesse concerto, os Friend ‘n Fellow olharam para os últimos anos da sua carreira e tocaram as suas melhores canções.
Descrevem-se como “soul acústico”, mas são na realidade uma mistura de diversos estilos musicais. Luther Allison, que foi o mentor e amigo da banda, chamou-lhes “o som do novo século” Friend ‘n Fellow pertencem com certeza
ao grupo das melhores bandas que misturam Jazz, Blues e Soul.
 

jazzportugal
1/2004

»Des émules, version allemande, de Tuck & Patti et de Bet. e & Stef. Une pop jazz acoustique, un duo guitare-voix enregistré en spectacle et fétant à terme une collboration d´une dizaine d´anneés.
Beaucoup de standards communs au jazz et à la pop, dont une très belle version de Fly Like an Eagle et de I Still Haven´t Found What I´m Looking For. L´atmosphère est chaleureuse, voire parfois magique.
 

Journal de Montreal
Journal de Quebec
1/2004

»Wer dieses phänomenale Duo, 1991 in Leipzig gegründet, noch nicht ins Herz geschlossen hat, kann das binnen weniger Minuten nachholen:
einfach die zweite CD des Mitschnitts einlegen und die Schlusstitel anwählen - intimer hat wohl noch niemand "I Still Haven't Found..." und "Angel" gecovert. Einziges Manko: Die knapp eineinhalb Stunden bis zu diesen Zugaben vergehen viel zu schnell - mit Akrobatik und Grooves auf der Gitarre zu einer Stimme, die Soul in jedem Ton atmet."
Jürgen Seibold

Musik: 5 Ohren (überragend)
Klang: 4-5 (sehr gut - überragend)

AUDIO
12/2003

»Friend 'n Fellow
Live
Ruf 1062

Als "Acoustic Soul" bezeichnen Constanze Friend und ihr Gitarrist Thomas Fellow, kurz Friend 'n Fellow, ihren Stil.
Drei Studioalben hat das ungewöhnliche Duo bislang abgeliefert. Ein Titel schaffte es bis auf eine STEREO-Hörtest-CD.
Von der Intensität, welche die beiden live erzeugen, konnte ich mich selbst schon überzeugen. Und diese im Mai im Weimarer Mon Ami entstandene Doppel-CD holt die Erinnerung zurück.
Friends magisch-dunkle Stimme und das mal dominant antreibende, mal sich devot unterordnende Gitarrenspiel Thomas Fellows bilden eine perfekte Einheit. Seit 12 Jahren zieht das Duo durch Europa und singt seine "Favourite Songs", darunter Klassiker wie "Fly Like An Eagle" oder U2s "I Still Haven't Found...", das der Vorlage locker den Rang abläuft.
Die Tontechnik hält die Balance zwischen intimer Nähe zu den Musikern und der Klub-Atmosphäre. So kommen alle Schattierungen und Details rüber, die den Eindruck des Dabeiseins vermitteln.
Eine Scheibe, die den Hörer vor der Anlage festhält und den Lautstärkeregler immer weiter nach rechts wandern lässt!
Matthias Böde

Stereo
12/2003
Audiophile Highlights

» Friend `n Fellow "Live" (RUF 3004)

Im Grunde sind Live-Mitschnitte von Friend ´n Fellow überflüssig, denn auch im Studio gelingt dem Duo fast Konzert-Atmosphäre. Auf DVD lohnt sich das Ganze dann doch. Denn diesen beiden Ausnahmekönnern zusehen zu dürfen, ist schon ein Privileg. Dabei wirken Sängerin Constanze Friend und Thomas Fellow nicht durch Mätzchen spektakulär, sondern durch die Leichtigkeit, mit der sie in ihrem Mix aus Soul, Blues und Pop glänzen.
Jürgen Seibold

Bild 3-4 (gut-sehr gut)
Inhalt 5 (überragend)
Klang 4 (sehr gut)

AUDIO
01/2004

» Bonn ist nich Weimar" so tönte es früher, "Berlin ist nicht Weimar" so heißt es schon einmal heutzutage aus mehr oder weniger berufenem Politiker-Mund. Da kann unsereins nur entgegenhalten: Überall sollte Weimar sein, überall! Jedenfalls, sofern es sich dabei um den traumhaft schönen Weimarer-Live-Mitschnitt des Konzertes der Sängerin Constanze Friend und des Musikprofessors Thomas Fellow vom Frühling diesen Jahres handelt.

Auf zwei CDs geben die beiden einen begeisternden Querschnitt durch ihr musikalisches Schaffen, das wiederum selber ein Querschnitt dessen ist, was man als Stil im Bereich der E-Musik zu kennen glaubt: Blues, Jazz, Rock, Soul, Folk - you name it - freilich in der jeweils akustischen Ausprägung.
Herr Fellow ist ein unaufdringlicher und bescheidener Gitarrist, der jedoch das Publikum zu umso heftigeren Beifallsstürmen hinreißt, wenn er denn mal so richtig aus dem Schatten tritt ("September").
Frau Friend ist eine begnadete Sängerin mit einer samtschwarzen Stimme, die sie beherrscht wie Poseidon das Meer: vom sanften, kaum hörbaren Säuseln bis zum heftigen Sturmgebraus gebietet sie über deren gesamte Ausdruckstiefe - und bleibt immer natürlich, wirkt nie nervig oder angestrengt. Gänsehaut is guaranteed for all.

Die Aufnahmetechnik setzt zudem Maßstäbe in Klarheit, Dynamik und Transparenz. Ausgesteuert wird teilweise bis an die Grenzen des hochklassigen Aufnahme-Equipments, manche Gitarrensplitter-Töne bringen bei hoher Lautstärke mittelprächtige Abhör-Anlagen ins Klippen.

Ja, ich habe Friend und Fellow schon einmal live gesehen; ein grauer Abend war´s, in Köln, der sich zuletzt, fast unbemerkt, in eine Nacht voller Zauberklang und Magie verwandelt hatte. Ich bin also befangen, voreingenommen - oder sollte ich es eher besessen nennen: Denn zur musikalischen Qualität tritt noch dieser unglaubliche Charme der Sängerin. Auf der Doppel-CD ist ihr nur in der direkten Begegnung wahrnehmbares Charisma kaum zu erahnen. Wer es freilich einmal live erlebt hat, fühlt es bei jedem Hören mit. Das unterscheidet uns Angefixte von den Nicht-Eingeweihten; so einfach ist das.

Und so bin ich von Friend `n Fellow wieder einmal hingerissen und begeistert. Begeistert von den FnF-Eigenkompositionen, und hingerissen von den Cover-Versionen, aus denen sich noch einmal U2s "I Still Haven`t Found What I`m Looking For" mit seiner gospelhaften Einfachheit so heraushebt, als kodifizierte Constanze Friend gerade die Schöpfungsgeschichte neu.
Axel Jost

Hörerlebnis
12/2003

» Es war ein wenig still geworden um das Weimarer Duo, das Mitte der 90er Jahre mit fulminanten Live-Auftritten und ebensolchen CDs die Szene bereicherte. Die Idee einer Live-DVD (es gibt gleichzeitig auch eine neue Doppel-Live-CD) könnte helfen, die beiden Ostdeutschen wieder mehr ins Rampenlicht zu stellen – und das Medium kommt sowohl den Fans wie auch den Musikern zugute: Die streckenweise unglaubliche, dabei immer dem Song dienende Gitarrenartistik von Thomas Fellow in ihrer unfassbaren Leichthändigkeit nicht nur zu hören, sondern auch in höchster Auflösung aus nächster Nähe zu sehen, wird den Gitarrenfan verblüffen und in vielen Fällen sicherlich auch zu neuen Dingen anstiften; die flexible Constanze Friend mit ihrer warmen und nuancenreichen Stimme gazellengleich durch die Titel auch tanzen und sich wiegen zu sehen, bedeutet ebenfalls einen Gewinn gegenüber einem rein akustischen Genuss.
Und da eine Tournee solcher Künstler oft nur bestimmte Regionen abdeckt, hat hier jedermann die Gelegenheit,sich etwas ins Haus zu holen, was man sich gerne öfter ansieht und anhört.
Wer Friend ´n Fellow schon kennt, wird vielleicht an der Songauswahl hier und da etwas auszusetzen finden; aber grundsätzlich ist es schon ein großer Gewinn an Lebensfreude, dieses soulige, funkige, bluesige, groovende Weltklasse-Duo nun immer im Haus zu haben.

Michael Lohr

Akustik-Gitarre
01/2004